Presse & News

02.01.2017 KfW gewährt wieder Förderung für Photovoltaikspeicher

KfW Foerderung Speicher 2017


Mit Beginn diesen Jahres können Interessierte wieder Fördermittel für Solarstromspeicher bei der KfW-Bank beantragen. Warten Sie nicht allzu lange mit der Beantragung, denn auch in diesem Jahr könnte der Fördertopf wieder vor Ende des Jahres aufgebraucht sein. 

Seit dem 01.01.2017 können Photovoltaik - Interessierte wieder Unterstützung bei der KFW-Bank beantragen, wenn sie ihre Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeichersytem betreiben wollen. Das gilt sowohl für neue Solaranlagen sowie für die Nachrüstung eines Stromspeichers bei Bestandsanlagen. 

Bestandteile der Förderung

Die Förderung besteht aus zwei Komponenten:

1. einem zinsgünstigen Kredit

2. einem Tilgungszuschuss.

Der Tilgungszuschuss wird nicht zurückgezahlt. Zu Beginn des Jahres 2017 beträgt der Zuschuss 19 Prozent. Ab dem 3. Quartal soll er 16 Prozent betragen.

Warten Sie nicht zu lange!

Im Jahr 2016 startete die KfW-Speicherförderung zum 01.03.2016. Schon im September verkündete die Bank dann einen vorläufigen Stopp der Speicherförderung, weil der Fördertopf nahezu aufgebraucht war. Der Fördertopf hatte ein Volumen von 10 Millionen Euro. 

Genau wie im Jahr 2016 rechnen Experten wieder mit einem großen Interesse an dieser Fördermöglichkeit. Hauseigentümer, die sich für ein Speichersystem interessieren und eine Förderung erhalten möchten, sollten sich daher mit der Antragstellung beeilen. 

Förderhöhe

Für den Kauf des Energiespeichers wird ein Kreditbetrag von maximal 2.000,00 EURO pro Kilowatt gewährt, bei bestehenden Solaranlagen 2.200,00 EURO pro kW. Der Tilgungszuschuss liegt in der ersten Jahreshälfte 2017 bei 19 Prozent. Das sind bei Neuanlagen maximal 380 EURO pro kWp, bei der Nachrüstung mit einem Speicher maximal 418,00 EURO pro kW Anlagenleistung. 

Bei einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 5 kWp Leistung und einem Preis von 10.000,00 EURO beträgt die Förderhöhe, also der nicht rückzahlbare Tilgungszuschuss 1.900,00 EURO. 


04.10.2016 Photovoltaik-Speicher: KfW stoppt Förderung für 2016

Das Förderprogramm "Erneuerbare Energien - Speicher" der KwW-BAnk hat die Erwartungen deutlich übetroffen. Das ist schon sehr erfreulich, jedoch wurden von der Bundesregierung nicht genügend Mittel bereitgestellt. Nun sind keine Mittel mehr für das Jahr 2016 vorhanden. Die Fördermittel sind aber im Jahr 2017 wieder abrufbar. An 01.01.2017 können wieder Fördermittelanträge gestellt werden. 


Sonnenkonzept und Heizwelt eröffnen Ausstellung Berlin-Brandenburg in Wustermark am 10.,11. und 12. Juni 2016

BRAWO, 05.06.2016
Aus der Geschäftswelt:

Hauseigentümer und Häuslebauer können sich in der Ausstellung in der Nauener Straße 9 (hinter dem Berlin Outletcenter) in Wustermark über moderne Energieversorgungsmöglichkeiten informieren und beraten lassen. Die Wustermarker Niederlassung der Heizwelt GmbH und der Sonnenkonzept GmbH soll den stark wachsenden Kundenstamm in Berlin und Brandenburg betreuen.

Ein Markenzeichen, mit dem die Heizwelt wirbt, ist nicht nur die fachspezifische Beratung, sondern auch die Suche nach individuell angepassten Lösungen. Ziel sei es, über Wärme- und Stromspeichertechnik einen „möglichst hohen Autarkiegrad“ zu erreichen. Nicht nur bei Neubauten, auch im Altbestand könnten inzwischen bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs selbst gedeckt werden. „Das Stichwort heißt Eigenverbrauch. Die Technik ist jetzt so weit“, sagt „Heizwelt“-Vertriebsleiter Uwe Zilleckens. „Eine gemeinsame Ausstellung von Heizwelt mit der Fa. Sonnenkonzept bringt für den Kunden gesammelte Kompetenz an einem Ort. Ein weiterer Vorteil sind gemeinsame Konzepte um Planungsüberschneidungen beim Thema Energiesparen zu vermeiden.“ so Zilleckens.

Die Firma Sonnenkonzept ist Spezialist für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher. „Treiber der Rendite ist nicht mehr die Einspeisung, sondern der Eigenverbrauch. Denn Strom vom eigenen Dach ist halb so teuer wie der Strom vom Energieversorger“, sagt die Sonnenkonzept Geschäftsführerin Ellen Kehler. Dabei wird der Einsatz von Batteriespeichern immer wichtiger.

Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen, Senkung der Energiekosten und Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz seien inzwischen die Hauptbeweggründe. Gleichzeitig würden sich immer mehr zukunftsfähige technologische Möglichkeiten entwickeln, die das Thema Solarstrom zu einem „Dauerbrenner“ machen. Dieses schlägt sich auch in der Produktvielfalt im Modul- und Speicherbereich der Firma Sonnenkonzept nieder.

Die Eröffnung ist am Freitag, den 10. Juni 2016 zwischen 15.00 – 18.00 Uhr sowie am 11. und 12. Juni jeweils zwischen 10.00 – 17.00 Uhr.

Die Ausstellung wird wochentags von 10.00 – 18.00 Uhr geöffnet sein.


Die neue KfW-Speicherförderung ab 01.03.2016

 

KfW

 

Das Bundeswirtschaftsministerium hat neue Förderrichtlinien für Photovoltaik-Batteriespeicher veröffentlicht. Das KfW Programm, bei dem Speichersysteme in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen finanziell bezuschusst, soll nun bis Ende 2018 laufen. Die gesamte Förderung soll 30 Millionen Euro betragen, teilte das Ministerium mit. Die finanzielle Förderung von Solarstromspeichern bleibt bei der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. 

Hier finden Sie die Einzelheiten zur Förderung von Batteriespeichern als Tilgungszuschuss

 


 

30.11.2015       Photovoltaik - Speicher: Neues Förderprogramm ab 2016

Förderung Speicher Die Förderung von Photovoltaikspeichern war bei der Beratung im Wirtschafts- und Energieministerium Thema. Es wurde deutlich: Für die Förderung würde es 2016 ein neues Programm geben. Nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. 


15.10.2015    Das beliebte KfW-Förderprogramm Stromspeicher läuft zum 31.12.2015 aus

Bis zum 31.12.2015 erhalten Sie noch bis zu 30% Förderung auf den Stromspeicher. Das gilt für neue Photovoltaikanlagen und Speicher, aber auch für alle bestehenden PV-Anlagen seit Anfang 2013 und bis 30 kWp. Wir haben mit unseren Lieferanten verhandelt und können Ihnen in der Endphase der Speicherförderung im 4. Quartal die Preise für 2016 anbieten! 


22.05.2014     Forderungspapier: Eigenverbrauch in EEG Novelle 2014

 10 p

Die Verfügbarkeit kostengünstiger, dezentraler Stromerzeugungstechnologien eröffnet vielen Haushalten und Unternehmen die Möglichkeit, den von ihnen verbrauchten Strom teilweise selbst zu produzieren. Angesichts steigender Strompreise gewinnt dieser sogenannte Eigenverbrauch zunehmend an wirtschaftlicher Attraktivität. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass beim Eigenverbrauch die typischerweise auf den Netzbetrieb erhobenen Steuern und Abgaben, wie etwa die EEG - Umlage entfallen. Nach dem Willen der Bundesregierung soll sich das künftig ändern. Lesen Sie hierzu das Forderungspapier vom Bundesverband regenerative Mobilität e.V.: Eigenverbrauch in EEG-Novelle 2014


 15.05.2014      Eile geboten!

Die Countdown beginnt: wir rufen unsere Kunden zur Eile. Denn für Anlagen, die bis zum 1. August 2014 in Betrieb gehen, gilt Bestandsschutz. Zeit ist in diesem Fall Geld. Denn für später installierte Anlagen ab zehn Kilowatt Leistung soll der Eigenverbrauch mit rund drei Cent belastet werden – so die derzeitige Pläne der Regierung. Auch wenn das letzte Wort in dieser Diskussion noch nicht gesprochen wurde. Wer wirklich sicher sein will, drückt einfach aufs Gaspedal!


20.05.2015  Photovoltaik:  Strom vom Ärztehaus

Das Ärztehaus in Frankfurt an der Oder ist zukünftig auch Stromproduzent

FotovoltaikDie Sonnenkonzept GmbH hat auf dem Dach des Ärztehauses im September 2014 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 49,7 Kilowatt installiert. Der durch die Sonne erzeugte Strom wird selbst genutzt, der überschüssige Strom geht direkt ins öffentliche Netz und wird vergütet.

Die knapp 200 Solarmodule produzieren  ausreichende Energie, um circa 10 Prozent des Strombedarfes des Ärztehauses zu decken. Die Module befinden sich auf einer knapp 1000 Quadratmeter großen Dachfläche.

Die Photovoltaikanlage produziert im Jahr rund 43.000 Kilowattstunden Strom. Dies entspricht einer Kohlendioxid-Ersparnis von 37 Tonnen.  Die Mitarbeiter sind stolz auf das Kraftwerk auf dem Dach: „Damit leistet das Ärztehaus in Frankfurt einenaktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“.

 


28.04.2014     Sonnenkonzept in Berlin 

Die Mitarbeiter der Sonnenkonzept GmbH nehmen an der Demonstration am 10.Mai 2014 in Berlin teil. Gemeinsam fordern wir, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird. 

„Gabriel führt die Energiewende ad absurdum: Kohle- und Atomkraftwerksbetreiber sollen weiter jährlich 2,6 Milliarden Euro für den Stromeigenverbrauch geschenkt kriegen, während für den selbst verbrauchten und sauberen Strom aus Anlagen für erneuerbare Energien in Zukunft EEG-Umlage gezahlt werden soll“, sagt die BUND-Energieexpertin Daniela Setton.


15.03.2014   Filmvorführung bei Sonnenkonzept in Brandenburg "Leben mit der Energiewende"

Am 15.03.2014 fand die Filmvorführung „Leben mit der Energiewende – Teil 2“ am Sitz der Sonnenkonzept GmbH in Wustermark, Brandenburg, statt.   Der Film zeigt, dass eine Versorgung zu 100% mit regenerativer Energie möglich ist.  Nach dem Film gab es eine rege Diskussion mit dem Regisseur Frank Farenski  über die Lobbyarbeit der  Bundesregierung und wie sich diese gegen die Energiewende stellt. 

Nach dem Film war eins klar: die Bürger werden ihre Energiewende selbst gestalten – zusammen mit der Sonnenkonzept GmbH, die hierfür interessante Produkte im Portfolio hat.

  Farenski Sprange   EnergiewendeFirmensitz 


11.03.2014          Sonnenkonzept wird Partner von PV-Cycle

LogoPVCYCLE

Die Sonnenkonzept GmbH ist zertifizierte Sammelstelle für das Recycling- und Rücknahmeprogramm für Photovoltaikmodule, Wir lassen Sie auch nach der Installation nicht im Stich. Mehr erfahren Sie über das Programm hier PV CYCLE Zertifizierte Sammelstelle

 


19.02.2014          Bericht über die Sonnenkonzept GmbH in der MAZ

"Die Heizung sieht wie ein Fernseher aus - Elstaler Firma Sonnenkonzept setzt auf Fotovoltaik, Infrarotwärme und Solarstromspeicher" so lautet die Überschrift in einem Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 19.02.2014. Lesen Sie hier mehr

 

 

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